Der Kaffee wird kalt in der Tasse.
Ich sitze allein an dem Tisch.
Draußen verlässt Leben die Gasse.
Die Erinnerung ist nicht mehr frisch.
Die Bilder an Wänden verblassen.
Die Zeit läuft so leise davon.
Von allem so stumm schon verlassen.
Das Alter ist schweigender Lohn.
Oft red ich mit Wänden im Zimmer
und suche nach Trost in der Nacht.
Das Licht brennt im Flur heute immer,
weil Angst vor der Dunkelheit wacht.
Ein Stuhl steht im Eck ganz verlassen,
wo früher ein Lächeln noch war.
Wer kann dieses Schweigen schon fassen?
Ich sitze allein an dem Tisch.
Draußen verlässt Leben die Gasse.
Die Erinnerung ist nicht mehr frisch.
Die Bilder an Wänden verblassen.
Die Zeit läuft so leise davon.
Von allem so stumm schon verlassen.
Das Alter ist schweigender Lohn.
Oft red ich mit Wänden im Zimmer
und suche nach Trost in der Nacht.
Das Licht brennt im Flur heute immer,
weil Angst vor der Dunkelheit wacht.
Ein Stuhl steht im Eck ganz verlassen,
wo früher ein Lächeln noch war.
Wer kann dieses Schweigen schon fassen?